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LA TRIVATTA (Verdi)
(Am 25. Oktober im Kinopalast)

Eine Oper in einer Traumbesetzung: Giuseppe Verdis „La Traviata“ in der Inszenierung von
Willy Decker war das Highlight der Salzburger Festspiele 2005 und ist bis heute eine der
beliebtesten Inszenierungen der Operngeschichte. Glücklich waren alle, die überhaupt eine
Karte ergattern konnten. Der Grund? Eine einzige Frau: Anna Netrebko. An der Seite von
Star-Tenor Rolando Villazón feierte sie ihr ekstatisches Debüt bei den Festspielen. Dank der
sensiblen Filmregie von Brian Large kann das Publikum auch im Kino tief hinein in die Seele
der Netrebko als Pariser Kurtisane/Edelprostituierte Violetta Valery blicken. Anna Netrebko
dazu: „Ich freue mich besonders, dass unsere wunderbare „Traviata“ von den Salzburger
Festspielen 2005 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Salzburger Festspiele die
Kinoreihe eröffnet und damit zum ersten Mal überhaupt auf der großen Leinwand zu erleben
sein wird!“

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FIDELIO (Beethoven)
(Am 22. November im Kinopalast)

„Fidelio“ blieb Beethovens einzige Oper – und ist als strahlendes Bekenntnis an die Freiheit
und die Liebe aktueller denn je. Tiefemotional ist auch die Inszenierung der Salzburger
Festspiele aus dem Jahr 2015 von Regisseur Claus Guth, die „alles auf den Kopf zu stellen
scheint“ (Donaukurier), was man bislang über Beethovens „Fidelio“ wusste. Gemeinsam mit
den Wiener Philharmonikern (mit Franz Welser-Möst am Pult, dessen BeethovenInterpretationen musikalische Maßstäbe gesetzt haben) und nicht zuletzt Star-Tenor Jonas
Kaufmann, dessen strahlender Florestan einen ins Mark trifft, rundet diese Oper das
Beethoven-Jahr 2020 ab.

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DIE ZAUBERFLÖTE (Mozart)
(Am 05. Dezember im Kinopalast)

„Die Zauberflöte» gehört zum kostbarsten salzburgischen Tafelsilber“, schreibt die Neue
Züricher Zeitung. Die amerikanische Opernregisseurin Lydia Steier nahm diese
Herausforderung an und brachte bei den Festspielen 2018 den Zauber zurück in eine der
meistgespieltesten und gleichzeitig ver-spieltesten Opern der Welt. Opulent, bildgewaltig
und märchenhaft ist Steiers durchinszenierirtes „Augentheater im Zirkusambiente“
(Stuttgarter Nachrichten). Und mittendrin in der quirligen Szenerie: Klaus Maria Brandauer
als liebenswürdiger Märchenerzähler und Großvater. Mit ihrer verspielten Musik und den
märchenhaften Motiven ist diese „Zauberflöte“ für jeden von Klein bis Groß der perfekte
Einstieg in die Welt der Klassik.

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